Die Verschwendung von Essen

Projekttitel: Die Verschwendung von Essen

Projektbeschreibung: Täglich werden in Supermärkten so viele Essensreste weggeschmissen. Aber nicht nur da landet ein Großteil im Müll, sondern auch in Restaurants, Imbissbuden oder im privaten Bereich.
Das Stichwort hierzu heißt Foodsharing. Hier werden Lebensmittel, die man nicht mehr brauch, weiter gegeben und finden so oftmals noch eine Verwendung. Über eine Internetseite kann man sich anmelden und dann die Nahrungsmittel, die man hat, online stellen. Mit viel Glück meldet sich dann nach kurzer Zeit ein Interessent, der diese abholt. Diese Aktion soll der Lebensmittelverschwendung entgegen wirken, denn pro Kopf werfen wir in Deutschland ca 82 Kilogramm, im Jahr, in den Müll. Das ist einfach unmöglich, während andere Menschen auf dem Planeten Hunger leiden.

Projektumsetzung: Um das Projekt vernünftig umsetzten zu können, muss man bei den Menschen, zu erst mal ein Bewusstsein für das Thema entwickeln. Man muss die Leute darauf aufmerksam machen. Dieses funktioniert am besten, mit Werbung im Fernsehen oder im Internet. Denn dort findet es die meiste Aufmerksamkeit, außerdem kann man im Internet auch gleich einen Link zu eine Foodsharingseite dazu posten. Um eine schnelle Verbindung zu haben. Aber man darf nicht nur an die Anbieter des Essens denken, man muss auch an die Verbraucher denken. Denn diese sitzen oftmals auf der Straße und haben kein Internet oder TV. Deswegen könnte man ein Footsharing Kaffee auf machen und mir Plakaten die Werbetrommel an schmeißen.
Foodsharing ist sehr einfach und geht superunkompliziert. Egal, in welcher Lebenslage man noch Essen über hat. Sei es, nachdem Mittagessen, man hat, schon wieder zu viel gekocht. Es kann natürlich auch sein, dass Lebensmittel im Kühlschrank nicht gegessen werden, oder das Mindesthaltbarkeitsdatum der Nahrungsmittel überschritten ist.
Auch wenn man in den Urlaub fahren möchte, aber der Kühlschrank ist noch gut gefüllt, dann kann jeder auf einer Foodsharingseite die Lebensmittel weitergeben.
Wenn jeder mit an einem Strang zieht, dann wird schon bald kein Mensch in Deutschland mehr hungern müssen. Das kann man natürlich auch auf die ganze Welt übertragen, sodass man so den Welthunger bekämpfen kann und so die Welt zu einem besseren Ort machen kann. Das Spiel kann man natürlich noch weiterspielen, man könnte Events planen, wo man Lebensmittel sammelt. Um aus den Nahrungsmitteln, die zusammenkommen, ein Menü für Obdachlose macht. Um diese dann zu versorgen und einlädt. Oder man backt einen Kuchen für ein Kinderheim. Quasi aus fast weggeworfenen Lebensmitteln. Die Presse müsste da natürlich verfolgen, um eine große Reichweite zu bekommen und um das Thema Foodsharing publik zu machen.

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